Tenkû no shiro Rapyuta. Mochte ich ja sehr. Am Schluss wird der Kitsch so verdichtet, dass er ikonographisch kaum noch aufzudröseln ist. Ein Baum schwebt im Orbit. Seine Wurzeln haben bis vor kurzem die Mauern eines fliegenden Schlosses zusammengehalten. Er wird getragen von der Kraft eines gigantischen blauen Kristalls. Dazu singen helle Mädchenstimmen japanischen Synthpop. Wunderschön. Kinder brauchen Märchen? Ich auch, ich auch.