Zu einem regelrechten Star-Besetzungs-Overkill kommt es mit Roberto Blanco, Martin Semmelrogge, Hella von Sinnen, Judy Winter und Frank Zander in kleineren Rollen.
His very own cathedral
Der grüne Stern
All die Sonne in seinen Händen.
Das Schiff erzieht den Matrosen zum Tier.
Die verschwitzte Joggerin hüpft auf der Stelle, während sie im Speicher ihres MP3-Players nach dem nächsten richtigen Song sucht.
Beim Amtsgericht laufe ich zufällig hinter zwei Frauen her. Von der Erscheinung her Bänkerinnen oder Juristinnen in der Arbeitsuniform. Die eine schaut im Lauf über ihre Schulter, und scannt mich kurz. Als ich die beiden überhole, ist sie gerade dabei, ihrer Freundin etwas zu erklären. Ich bin bereits zwei Meter vor ihnen, da höre ich: "... man kann nie wissen, wer einen hier verfolgt!" Jetzt drehe ich mich um. Die beiden lachen wie Backfische und wedeln entschuldigend mit den Händen. Ich lache auch und gehe weiter. Während ich mein Fahrrad loskette, kommen die beiden noch einmal an mir vorbei, die Verfolgungsexpertin ruft: "Das ging nicht gegen Sie!" Rätselhafter Alltag in der kleinen Stadt.
Jede Jahreszeit erklärt sich zum Normalzustand. Da vergisst man im Winter natürlich das Blühen der Bäume.
Selbst in ziemlich trashigen Animes bricht doch manchmal unvermittelt eine Melancholie aus, die viel weltkundiger, klüger und wahrer zu sein scheint als der Blödsinn drumherum. Es ist dann, als käme der Stoff zu sich selbst, als sollte eigentlich das hier Thema der Veranstaltung sein. Durch den Kontrast mit dem Blödsinn drumherum wirkt die Melancholie dann völlig unerträglich.
Jellen über Goetz & Vanity Fair.
Stopover at Bagdad Cafe
... home soon, bitches
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