Zeit des Zorns. Wie ein böser Traum. Günter Hack sagt, dass es irgendwo eine Maschine gibt, die alles antreibt, und hier röhrt sie im Motor eines verratzten grünen AMC Javelin, mit dem der Held durch die iranischen Stadwüsten zoomt. In dem Zischen der Industrieroboter, die er beaufsichtigt beim Bau lauter kleiner, properer Renaults. In dem Klacken von Gewehrverschlüssen (überhaupt Männer mit Gewehren in diesem Film). Im iranischen Fernsehen und Radio, beide anhand von Beispielen vorgeführt, am bildmächtigsten beim bloßen Abfilmen einer brennenden Ölquelle - Aufnahmen, die der Held anstiert, bis ihn der eine Anruf ereilt. Nicht der Großfilm, zu dem er im Feuilleton aufgepumpt werden soll. Aber sehr empfehlenswert, bis zum ätzenden Ende.
Hacklesung in der alten Munitionsfabrik, die jetzt der Gestaltungslehre dient. Eine feine Sache war das.
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614 Euro für die Mittellage. Ich weiß nicht.
Den Bösen zur Furcht.
Ich habe die Zukunft der Altenpflege gesehen, und sie sieht scheiße aus.
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