Dienstag, 22. Mai 2007

Der Antville Summer of Code ist Teil des 3-Jahres 3-Punkte-Plans. Ich kann ein mulmiges Gefühl nicht verhehlen, insbesondere, was die Punkte 2 und 3 angeht. Nur zu verständlich der Wunsch, mit der Selbstausbeutung aufzuhören, daher finde ich die Idee zur spendenbasierten Korrektur / Weiterentwicklung der Software ausgezeichnet. Aber Sponsoring durch Firmen? Warum sollten Firmen überhaupt daran interessiert sein, wenn ihre Werbung nicht regelmäßig bis zu den einzelnen Blogs durchdringt? Nur dort wird sie ja auch von den Lesern wahrgenommen. Vereinsgründungen stinken, wegen der elenden Vereinsbürokratie, die damit in Gang gesetzt wird ("Mitgliederversammlungen", "Schriftführer" u. dergl.). Was die Entscheidungen angeht, hat ja die benevolent dictatorship der Technokraten im Zusammenklang mit der Aufmerksamkeit der User bisher gut funktioniert. Allerdings würde ein Verein über den Mitgliedsbeitrag (mit den Tarifen "Standard" "Fördermitgliedschaft" und "Dicke Hose") auch eine mehr oder weniger solide Finanzierung des Projekts erbringen. Auf "Entlastungen des Vorstands", den Geschäftsordnungspunkt "Sonstiges" und andere Peinlichkeiten dieser Art hätte ich wenig Lust.





Montag, 21. Mai 2007

Geruchsspuren also. Ihr Drecksäcke.





Webcam? Teleskop? Kaum glaubhaft. Trotzdem schönes Bild.





Wesen, die krank werden, wenn man ihnen konsequent die Ansprache mit dem Vornamen verweigert, trauen sich, Raumstationen zu bauen und zu betreiben.





Sonntag, 20. Mai 2007

Hätt da ein paar Blümchen für Sie.




Zu Brita Hempels neuem Erzählungsband habe ich mich ja schon geäußert. Nun also die Titelgeschichte, von ihr selbst gelesen. Seinerzeit auch schon auf Mulch zu hören.





Die drei Gefallenen





Samstag, 19. Mai 2007

Nina Hagen





GWUP Konferenz-Blog





Transrapide Verarsche





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