Vorsicht: Leoparden, Marder und Füchse im Wald!

Helfen Sie der Deutschen Bundeswehr, auch wenn Sie von Haus aus eigentlich Pazifist sind. Denn die Bundeswehr sucht und sucht und findet nicht mehr von ihr verliehenes Kriegsgerät. Es könnten Ihnen oder anderen Terroristen in die Hände fallen - und dann wissen Sie ja nicht einmal, was man mit einem Marder oder Fuchs macht. Tatbestand: Die Bundeswehr hat unentgeltlich Panzer, andere Militärfahrzeuge und allerlei Kriegsgerät im Wert von 700 Millionen Euro verliehen, an irgendwelche Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Aber jetzt weiß die Bundeswehr in etwa 50 % der Fälle nicht mehr, an wen sie verliehen hat. Das hat, so berichtet die PDS-Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch (natürlich!) der Bundesrechnungshof herausgefunden. Und die Rechnungsprüfer verlangen jetzt vom Militär, so schnell wie möglich nachzuweisen, wo das Gelumpe steht. Vielleicht bei den freien Kameradschaften? Also haltet die Augen offen, vielleicht gibt es ja Finderlohn. Wenn Sie irgendwo was Verdächtiges sehen - sofort beim Bund anrufen. Danke.

Aus: Standpunkt, ver.di-Zeitung des Fachbereichs Medien, Kunst und Industrie, Ortsverein Stuttgart, Februar 2006






Ich glaub das jetzt einfach mal nicht.


nicht glauben

ist der neue hit. ich schließ mich an


Frau Lötzsch weiß Genaueres. 3xI und supa: Habt ihr gedient? Sollen wir zu Blogmich06 mal standesgemäß vorfahren?


panzerartillerie

vorzeitig entlassen, die kamen auch ohne mich zurecht


Aber dann doch immerhin vom Fach! Trifft sich ja großartig!


Bahnhofsmission,

Kaffee gekocht und Brötchen geschmiert. Da hätte schwere Bewaffnung nur gestört.


Das brauchen wir auch, wird'n langer Weg bis Berlin. Ihr kommt mich doch abholen, oder?


Wir 3 nach Berlin im Panzer hin?

Wassen mit der Luftbrücke?


Gildet nicht mehr. Jetzt schneller Transit, da Wiedervereinigung.


Die Autobahnen sind inzwischen auch wieder panzertauglich Richtung Osten.


Sehen Sie, da ist an alles gedacht. So geht das, Bundeswehr!