Die Frau sagt im Fernsehen ihr Sprüchlein. Man habe ihm zu danken. Er habe Deutschland verzaubert. Nur ihren hängenden Mundwinkeln ist Enttäuschung darüber anzusehen, dass der deutsche David Copperfield des Fußballs das Zaubern vorerst einstellt. So trennen sich die Deutschland AG und ein geschätzter Mitarbeiter einvernehmlich, hochachtungsvoll. Aber dem Vaterladen hätte er schon noch ein wenig dienen können.






Wenn sie klug wäre, hätte sie Klinsi zum Präsidenten-Barbecue mit Bush in McPomm eingeladen.


Das wäre nur gegangen, wenn Klinsi mit Poldi und Klosi reüssiert hätte. Dann hätte Bush den echten David Copperfield mitbringen können, und es wäre eine Verzauberung gewesen, dass einem der Atem stockt. Klinsi übt mit David Torwandschießen (oder, noch besser: Bogenschießen!) und Copperfield lässt Angie verschwinden, in einem großen Fußball. Trockeneis. Trommelwirbel. Heraus kommt Konrad Adenauer, mit der WM-Trophäe von '54 in der Hand. Alle stehen auf und singen das Deutschlandlied. Angela Merkel weint vor Freude.


Und so essen sie nur ein Schweini.


Gemeini. Aber: Barbecue-Könige der Herzen!


Was wohl Mullah Abdullah heute bei der Abendpredigt seinen Schäfchen stecken wird? Das Schweinsbratenrezept?


Miro heißt jetzt Klosi?


Was hat denn jetzt Joan Miró mit Fußball zu tun?


Ähm, Karneval der Harlekine? (Puh, Kurve gekriegt.)