Wenn ich jetzt in einem Café mit einem offenen WLAN-Hotspot säße. So richtig offen: Man braucht keine SSID zu kennen, keine Passwörter und Benutzernamen, WEP und WPA (oder wie das heisst) sind nicht am Start. Netzwerk Typ Scheunentor. Wären da SSL und Firewall auch nur noch snake oil, oder gewährten sie ein gewisses Maß an Sicherheit?
naja, den inhalt der verbindung könnte mit SSL niemand mitlesen. welche server (IP adressen) sie abrufen ist allerdings ersichtlich.
ist aber mMn nicht so die große lücke, auch bei DSL kann ja der netzbetreiber oder staatliche stellen alles mitlesen. neben SLL und PGP wollen sie sich vielleicht einmal tor anschauen: de.wikipedia.org
Danke für den Tip. Dass der Staat und der Provider mit drin hängen, weiß ich - es geht mir hauptsächlich um Spezialisten, die in solch offenen Netzwerken nach Passwörtern fischen oder irgendwelchen Mist verbreiten.