Die Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden zeichnen ein düsteres Bild der Situation wenige Wochen vor dem dem Treffen der mächtigsten Industriestaaten. (...) Demnach wurden sogar Knieschüsse und «Exekutionen von Entscheidungsträgern» aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutiert.
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Nach der bundesweiten Großrazzia gegen militante Gipfelgegner blieben die 21 Verdächtigen, gegen die die Bundesanwaltschaft wegen terroristischer Brandanschläge ermittelt, auf freiem Fuß. Die Karlsruher Behörde beantragte keine Haftbefehle.
MH | 10. Mai 07 | 0 Kommentare
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