Manchmal kann es nur Verarsche sein.






fiction is wenn ...

Interessant, dass ich erst an mh's aufsatz white light/white heat bemerkt habe, dass ich ein fictioner (fiktionär?) bin. Das erklärt so viele übertreibungen. Nun weiss ich, dass ich schreiben sollte. Lange hat's gedauert. Wissenschaft habe ich gelernt, Programmieren, Coachen und Couchen. Immer habe ich dabei fantasiert. Zuletzt habe ich zu meinem, nun ja, extrem schweren sohn (150 kg) gesagt: Du bist lebensgefährlich krank; einfach, um überhaupt wirkung zu erzielen. Ich halte es jetzt für besser, die fiction zum job zu machen, anstatt die anderen menschen direkt damit anzusprechen. Was meint mh dazu?


Wenn ich richtig verstanden habe, worum es geht - aus der alltäglichen Erfahrung des Fantasierens die Arbeit an Fantasien zum Alltag machen - dann finde ich, dass das immer einen Versuch wert ist.


Hoppla, das ging aber schnell. Ja, das ist richtig verstanden. Hinzu kommt eine persönliche Orientierung. Ich strebe (es strebt mich?) fiction an. Das war in der sozialwissenschaft mein geheimes problem. Wenn ich jetzt bewusst und entschlossen fantasiere, wird es mir wohl besser gehen. Beim programmieren habe ich bemerkt, das die konstruktion mit der fiktion enger verwandt ist als mit wissenschaften und ihrer empirie. Genug davon, das genügt mir, mich nicht für bekloppt zu halten. Ihre web-idee ist klasse. Danke. Ilf


Sie schaut das Vieh ein bißchen an wie Hamlet Yoricks Schädel. Um mal was Gebildetes zu sagen.


Bildung ist sehr gut und oft auch nützlich.


Dass zum Beispiel Schavan der letzte lebende flugunfähige Papagei ist und jetzt einen Paten gefunden hat, wußte ich nicht.


Ein Schavan, ein Shavan.