Auch beim größten Modehaus der kleinen Stadt kämpft man für Palästina.

Zur Geschichte des Palästinensertuchs: 1 | 2

Ich habe dem größten Modehaus der kleinen Stadt eine Mail geschrieben.

Update: Und hat es was geholfen? Man weiß es nicht. Die Intifada-Puppe ist weg. Aber es wurde auch allgemein umdekoriert. Ja, ja.






bei diesem Thema

interessiert Sie sicher auch, was dieser Kollege gefunden hat: www.savlog.de


(Ächzlaute)


A propos, da kommt heute abend um 9 ein Doku-Hörspiel über einen palästinensischen Selbstmordattentäter, dessen Entscheidung für den Fundamentalismus und gegen das Leben eine längere Geschichte hat, auf NDR Info. Kann man auch online hören.


ich kuck den

trotta tatort



Nur der Tod gab ihm Hoffnung auf ein besseres Leben.

Das sind so Weisheiten, die sich deutsche Doku-Hörspieler aus der ganzen Misere saugen.


Ein schlimmer, kitschiger Satz, der aber das Gefährliche am Islam ganz gut zum Ausdruck bringt.


Yep.


Der schlimme, kitschige Satz bringt auch das Gefährliche am Christentum ganz gut zum Ausdruck.


Da scheinen Religionen was gemeinsam zu haben.


Ich habe mal wo gearbeitet, wo vor langer Zeit von einer Innenarchitektin Klebebild-Alben vom SS-Parteitag zur Deko hingelegt wurden. Konzept "Ältere Menschen mit Gegenständen ihrer Kindheit umgeben".

Unsere Chefs haben die Sachen sofort wieder aus dem Verkehr gezogen; was mich befremdet hatte, war die Reaktion einiger Kollegen, die das als Zensur gewertet hatten ("Man kann älteren Menschen doch nicht verbieten, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen").


Geil.