In den Kellern
Der Kellerschlüssel
is weg, ich .com da nich rein.
Vgl. dazu auch einen Beitrag in der Universitätszeitung der Uni Wien und im Wiener Lloyd.
An dem Beitrag der Universitätszeitung finde ich vor allem interessant, wie die Tat in Wissenschaftlichkeit ertrinkt.
Ja. Wenn z.B. in einem solchen Text Begriffe wie "innovativ" auftauchen, die hier wirklich stören (weil sie sonst in andere Diskurse gehören, z.B. in die - natürlich nachvollziehbare - Selbstprofilierung beim Werben um Fördermittel).
Überhaupt ist schwierig, wie so etwas beschrieben werden kann.
Gar nicht. So ist ja auch die Überschrift des oben verlinkten Artikels ("Gastgeberin der Hölle") daneben; weil aber die Täter mit genau dieser erstickenden Gewalt des Unsagbaren rechnen, wird man beim Beschreiben Fehler machen müssen. Immer besser kommt mir die Idee mit dem Benn-Text als Gegenschnitt vor; wenn du die URL willst, schicke ich sie die per pm, ich mag diesen Dreck hier nicht öffentlich verlinken.
Den Titel hatte ich echt übersehen. Mann. Ach so, du meintest den FAZ-Artikel. (Ich dachte schon, den der Universitäts-Zeitung.)
Ja, warum nicht? edmond at goncourt.net
Wie in Saló von Pasolini.
Ein Freund schlug vor, die Schrecken da oben mit einem Text von Benn über Evola gegenzuschneiden. Will den hochtönenden Dreck weder verlinken noch zitieren, er passt zu genau.
Wir waren erst in dieser Gegend. Die Geschichte war mir natürlich unbekannt.