Wenn in Deutschland mal wieder dem Gedenken gedacht wird, dem wo man auch gedenken muss: 1 | 2. Was zu dem Stuttgarter Krampf nicht erwähnt wird: Da hat sich wohl ein Tübinger Gschaftlhuber wichtig gemacht, der einem kirchlichen Gedenktag in Stuttgart mehr Durchschlagskraft verleihen wollte (stand zu lesen im hiesigen Lokalblatt, Ausgabe 3.9., S.1). Zum Speien, wie auf diese Weise ausgerechnet der Protestantismus den 9. November vereinnahmt, um irgend jemand das Tanzen zu verbieten. Aber nun ist ja Stuttgart einer der gruseligsten Orte in Deutschland, es passt schon. Die Berliner Pleite? Ach, Berlin.
MH | 04. November 07 | 0 Kommentare
| Kommentieren