Die Frau im Zug, die ihr Kind, so es ein Junge werden würde, unbedingt "Dschäsn Jörg" nennen wollte. "Wegen Dschei-Dschei, weißt?"






Mal ehrlich: Das sind doch Momente der bahnfahrenden Glückseligkeit, oder?


Nicht wirklich. Sie musste auch alle weiblichen Namensvarianten durchdeklinieren. So laut, dass man die Angst dahinter sah.


Schackeline-Loretta ("Dschäi-Löu")?


Nein, aber wenn ich mich recht erinnere, war auch "Käy-ßi Ewwelinn" Thema. Unerquicklich.


so etwas heißt bei uns "ein gescrabbleter name". ihr wisst schon, die bunten felder und für ein y gibt's (wieviel wars noch?) zehn punkte...