Vorwiegend zivil.






mein vater hat mal einen taschenrechner in die ddr einführen wollen. nur eine kleine halbe stunde haben sie ihn gegrillt in der grenzerbutze, um ihm dann doch noch einzugestehen, dass seit diesem jahr die einfuhr solcher elektronischen geräte erlaubt sei.

können ja auch schwarze schafe gewesen sein, die ihre pflicht falsch verstanden haben. oder so. kommt ja heute auch noch vor: vorsicht ist da erste beamtenpflicht.


Mich interessiert an der Geschichte vor allem die Beziehung zwischen Angebot und Nachfrage. Seit einiger Zeit beobachte ich die Zunahme von Berichten über russische (und andere) Spionagetätigkeiten in D-Land. Die Spione fischen aber nur, wo's was zu holen gibt. Verschämt wird die Angebotssituation mit "dual use"-Rhetorik umschleiert, aber offenbar werden in D-Land eine Menge (eine zunehmende Menge?) Sachen hergestellt, die militärisch interessant sind. Bei den allgemeinen Klagen über die Innovations- und Forschungsflaute finde ich das signifikant.