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Mit Gleichaltrigen über Krankheiten und Medikamente reden.
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In die Pfalz fahren, bei den Touren durch die Weinberge auf viele Rentner treffen, denken: noch 20 Jahre, mit den Freunden über Medikamente, Krankheiten und Lebensentscheidungen reden.
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Auf das Alter zugehen, in dem man den Vater immer noch sieht. Mit ihm darüber reden.
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Von einem Achtjährigen spontan einen gezeichneten Kilroy geschenkt bekommen. Ein netter Onkel werden.
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Zwei Japaner beobachten (beide ca. 25 J. alt), die in der kleinen Stadt die Graffitifassade des örtlichen Jugendhauses bewundern. Einer ruft "Sugoi!", in japanischen Anime hört man das andauernd, und es heißt in etwa: "Geil!" Sein Freund fotografiert. Die beiden angrinsen.
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Den Bruder anrufen. Mit ihm über die Kinder reden.
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Der alte Scherz über die Zahl 42.
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Und so.
cool, klingt nach happy birthday.
ich komme langsam in das Alter, in dem ich meinen Eltern/Großeltern Fragen stellen wollte, die mir früher nie eingefallen wären, aber sie sind leider nicht mehr da.