America in Color from 1939 - 1943






Immer wieder aufregend, auf Bilder zu stoßen, die einen etwas sehen lassen, wie man es noch nie gesehen hat.

Das Bild No. 11: wie souverän.


Der Flirreffekt zwischen der Modernität (46,47) und den Sachen, von denen man weiß, dass nur die radikalsten Leute sie heutzutage als Kunst bringen würden, und dass sie im National Geographic niemals eine Chance hätten (13,17).


Ich habe bei einigen Bildern, von Dingen, die man sonst nur als S/W-filmische Abbilder kennt, gedacht: die haben ja wirklich solche Frisuren, die nehmen ja wirklich den Hut ab, wenn eine Frau vorbeigeht.

Und dass das Exotischste dieser Bilder genau das ist: dass die Leute so unexotisch wirken, dies umso mehr, je fremder die Realität wirkt, der sie angehören.


Genau.