Der Wallstein-Verlag wirbt mit einem meiner Fotoportraits für das nächste Buch von Uwe Kolbe: Vinetas Archive.






Sieht hart aus. Sehr präzise.


Ist schon erstaunlich, dass das eines der alten DSC-H1-Fotos ist, die ich nochmal durch PS gelotst habe (ein anderes Beispiel: vorher | nachher). Hätte nicht gedacht, dass das je kommerzielle Verwendung finden würde. Der Lektor meinte, es habe Diskussionen gegeben, ob man den Lesern einen so vom Leben gegerbten Autor anbieten könne.


Wenn man weiß, was man tut, dann ist die H1 gar nicht so schlecht. In Zukunft gibt es eh nur noch Twitter-Avatare statt Autorenfotos. Autoconfig-PR-Existenzen wie die Twitterassistentin von Momus.