Das präzise politische Duckmäusertum der Deutschen bringt immer diejenigen Figuren aus "unbürgerlichen Parteien" an die Macht, die für die Kontinuität des "Bürgerlichen" garantieren.
na, dann nochmal hier.
womit kann man Ihnen eigentlich eine freude machen?
eine viertel millionen auf der straße & ein regierungswechsel sind für 1 wochenende schon mal ganz ok, finde ich. könnte mir schrecklichere szenarien vorstellen.
nix für ungut & gute nacht.
Schreiben Sie drei Mal: Es gibt keinen Wechsel. (Oberlehrer aus). Das mit der Freude? Ein Stück Schokolade ist oft ein guter Anfang.
Im Fernsehen kam, dass die Grünen in BaWü von Anfang an recht bürgerlich waren. Falsche Beschwerde also.
Falls die neue Regierung auch nix taugt, können die Schwaben ja weiterhin Revolution gegen die Regierung machen. Oder das neue Buch von der bösen Ditfurth kaufen.
Anführungszeichen setze ich meist mit Bedacht. Näheres über die Gründungsgeschichte der Grünen findet sich in diesem sechs Jahre alten Text. Nichts ist den Schwaben fremder als "Revolution gegen die Regierung" (wie der Wahlausgang überflüssigerweise erneut beweist), und weil sie verarscht werden wollen, interessiert sie auch das Buch von Ditfurth nicht. S. auch Stuttgarter Schlichtheiten, zu lesen mit den üblichen Korrekturen durch die Realität.
Hier ein anderthalb Jahre alter Text über den Fischer, kann man damit vielleicht paar Schwaben erschrecken: www.rp-online.de
Der Schluss ist echt bizarr, langsam verstehe ich, warum der Niggemeier sich so eine Hassliebe zu RP Online laufen hat.
(So schlimm wird es mit dem Kretschmann aber nicht kommen, der ist offenbar nicht so narzisstisch.)