Wenn Deutschland "Anti-Rassismus" feiern will, müssen erstmal ein paar Projekte für die Flüchtlingsarbeit dran glauben. "Gestrichen wurde die Förderung unter anderem für den Verein für interkulturelle Kommunikation, Migration- und Flüchtlingsarbeit „kargah“, die „Suana“-Beratungsstelle für von häuslicher Gewalt und Zwangsheirat betroffene Migrantinnen (beide Hannover), die Frauenhilfe München sowie für Projekte für geflüchtete Frauen von pro Familia Hamburg, dem Marburger Verein „Arbeit und Bildung“, der Frauenberatungsstelle Gelsenkirchen, des Frauenzentrums Cottbus und von dem Wismarer Verein „Das Boot“.