Dass man mit einem so gigantischen Budget einen derart uninspirierten, verlogenen, läppischen Mist zusammenstiefeln kann. Ein beschissenes Drehbuch zu einer abgeschmackten Nummernrevue. Schaupieler, die kramphaft versuchen, große Emotionen zu transportieren. Lächerliche Plattitüden, ein bisschen Horrorshow, viel Theaterdonner. Das kommt alles so breitbeinig daher und fällt alle fünf Minuten jämmerlich auf die Fresse, bezeichnenderweise am jämmerlichsten dort, wo Nolan den Stoff mit ein paar modernen Versatzstücken aufpeppen will: Pazifismus und Feminismus für die ganz Armen. Fuck, was eine Scheiße.