MH | 31. August 10 | 0 Kommentare
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Und was macht Afrika? Wo sind die Expertenteams aus Burundi, Ruanda, Angola, Kamerun, die "uns" in Deutschland nachhaltig "Hilfe zur Selbsthilfe" leisten. Wo sind die afrikanischen Länder, die sich auch ein staatliches "Ministerium zur Entwicklung von Europa" leisten? Zugegeben, wir fangen nicht bei null an. Wir sind sehr produktiv und könnten uns ein vergnügliches Leben mit lockeren 20 Stunden Arbeitszeit leisten. Alle hätten genug. Aber wir bekommen es nicht auf die Reihe. Irgendwas machen wir falsch. "Wir" leben eindeutig über unsere Verhältnisse, z.B. ökologisch, verbrauchen zu viel Energie, haben berechtigte Angst vor Altersarmut, und leisten uns nicht nur in der Medizin den zweifelhaften Ruf einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Hier brauchen wir ganz dringend Rat und Hilfe von Experten aus den verschiedenen afrikanischen Ländern.
Afrika muss aufhören, Europa und insbesondere Deutschland mit Ignoranz strafen. Dies ist eine menschenrechtliche Verpflichtung, der sich auch Afrika nicht entziehen kann. Afrika muss Europa helfen, jetzt und sofort; mit Expertenteams, mit Know how. Staatlich und privat. Auch die afrikanische Zivilgesellschaft muss mitmachen. Das ist unsere Forderung.
Afrika muss aufhören, Europa und insbesondere Deutschland mit Ignoranz strafen. Dies ist eine menschenrechtliche Verpflichtung, der sich auch Afrika nicht entziehen kann. Afrika muss Europa helfen, jetzt und sofort; mit Expertenteams, mit Know how. Staatlich und privat. Auch die afrikanische Zivilgesellschaft muss mitmachen. Das ist unsere Forderung.
MH | 31. August 10 | 0 Kommentare
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Mit Marschmusik und Udo Jürgens inszeniert Roland Koch seinen Abgang von der politischen Bühne.
MH | 30. August 10 | 0 Kommentare
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Die Kirche im Dorf zu lassen vergiftet das Dorf.
MH | 27. August 10 | 0 Kommentare
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MH | 26. August 10 | 0 Kommentare
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Ich werde ja den Verdacht nicht los, dass eine Eigenstaatlichkeit des Saarlandes in den Grenzen und zu den Bedingungen von 1947 - 1957 eine feine Sache hätte sein können. Unter anderem auch deswegen, weil eine Eigenständigkeit des Saarlandes ganz andere Spielräume im Umgang mit dem Rückbau der Montanindustrie gewährt hätte. Voraussetzung wäre natürlich gewesen, der dämliche teutonische Nationalismus, der zu den Abstimmungsergebnissen von 1935 und 1955 geführt hat, wäre nicht durch einen genauso dämlichen saarländischen Nationalismus ersetzt worden. Johannes Hoffmann war sicher eine mehr als zwiespältige Figur, aber er lag schon nicht in jedem Punkt daneben.
Der für mich interessanteste Mann des katholischen Widerstands gegen Hitler an der Saar ist und bleibt aber Hugo Dörr.
Der für mich interessanteste Mann des katholischen Widerstands gegen Hitler an der Saar ist und bleibt aber Hugo Dörr.
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