I love you, God
Mehr zukunftsfähige Politik unter besonderer Beachtung der Würde aber auch und vor allem der Konsensfähigkeit und der ... und der ... und von all dem anderen Scheiß, der wo wichtig ist. Wagen.
The Right Stuff. War mir ja von einem Freund empfohlen worden als brauchbare Alternative zu Apollo 13. Was ein zusammengekrampfter Mist. Männerbündlerische Fliegerasse, die, aus der Wüste kommend, zu den ersten Astronauten der USA upgedated werden, den Russen Paroli bieten, und dabei doch immer menschlich, locker und heldenhaft bleiben. Manchmal wird die Politmaschinerie, die den "Wettlauf zum Mond" getragen hat, auf eine saudumme Art kritisiert; kaum zu glauben, was da für durchgekaute Slapstick-Scherze zum Einsatz kommen. So bescheuert war nicht einmal Lyndon B. Johnson. Am Ende dürfen noch ein paar herumhüpfende Aborigines in Australien den Wiedereintritt von John Glenn in die Erdatmosphäre unterstützen. Die US-Version von "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten". Und endpeinlich wird's dann bei den DVD-Specials, wo die Filmemacher die Heldenhaftigkeit der Weltraumeroberer auf sich selbst ausdehnen wollen. Bäh.
Schizo Diver meets Bräsi Buntbarsch!
... während Musiker wie Sarah Connor, Xavier Naidoo, Thomas D. oder Hartmund [sic] Engler den Texten neuen Ausdruck verliehen.
We voted, and we're anti-gravity.
Lesung auf dem Jugendliteraturfestival der BuchBasel, 5.5. (Freitag), 16.00 Uhr. Moderation: Christine Lötscher.
Word.
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