Montag, 17. April 2006


Oh yeah.







Hauru no ugoku shiro. "Konfus und schön" fiele mir als erstes dazu ein. Wagt in sehr japanischer Weise Plotholes, mit denen ein westlicher Film nie durchkäme. Der paratechnologische Fundus (Dampfwagen, Flugmaschinen etc.) den die Zeichner geschaffen haben, begeistert mich. Sophie, die blitzartig altert und sich langsam wieder verjüngt - fabelhaft. Der Feuerdämon Calcifer - albern. Eine wunderbare Eingangssequenz, ein in Kitsch ertrinkendes Ende. Zweimal versucht es der Film mit Selbstironie, das funktioniert nicht gut. Der Krieg wird überwunden durch die Liebe, und alles ist Wohlgefallen. Sehr schön.





Sonntag, 16. April 2006


Jetzt geht's los.







Let the good times roll.






Sweat Teams. Nach drei Jahren.






Was mich bei Christen immer wundert: Warum nehmen sie nicht den Pumuckl oder das Sams? Beide haben so viel mit Jesus gemein (Wundertätigkeit, Menschenfreundlichkeit, Nichtexistenz) aber sie bringen darüber hinaus noch ein paar Bonusfeatures mit. Sie sind spaßiger als Jesus. Eine muckliche oder eine samsige Ethik wäre doch mal ganz was Anderes. Und für eine Wiederauferstehung müssen sie nicht an Holzbalken genagelt werden, sondern es braucht nur einen neuen Vertrag zwischen Fernsehanstalt und Drehbuchautor. Kann man Vorteile wie diese von der Hand weisen? Nachdem sowohl der Pumuckl als auch das Sams nun für eine gewisse Zeit aus den Medien verschwunden sind, käme jetzt euer Einsatz, Urmuckler und Ursamsen.





Samstag, 15. April 2006


Alemannen lost in space.







Die Debatte.






Ach du komisches Christentum, geh halt einfach scheißen.






Menschenrechte. Wegen der guten Beziehungen dann lieber doch nicht.





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