Noch einmal "Die fetten Jahre sind vorbei" gesehen. Hält erstaunlich gut stand. Brühl gefiel mir diesmal besser als bei der ersten Runde, aber Julia Jentsch sagt mir immer noch nullkommanichts. Die Schlußszene mit der Motoryacht war interessanterweise bei der Fernsehfassung weggeschnitten. Aber analog zu der Weisheit, dass man niemals Bösartigkeit vermuten sollte, wo nur Inkompetenz triumphiert, findet in den Medien ja manchmal auch keine Politik statt, wo es um Sendezeitbegrenzung geht.