Und so wirkt sie, die Politik der "einfachen" Symbole: "Viele Neuseeländerinnen trugen am Freitag als Zeichen der Solidarität mit den muslimischen Gemeinden ein Kopftuch - auch Premierministerin Jacinda Ardern." "Der islamische Geistliche Gamal Fouda bedankte sich bei der Regierungschefin mit den Worten: "Danke für Ihre Worte und für Ihre Tränen. Danke dafür, wie sie uns mit einem einfachen Tuch die Ehre erweisen." Ausdruck von Mitgefühl ist also dann besonders echt, wenn ich die widerlichsten Aspekte der Religion des Opfers übernehme.






Ich weiß nicht, kann das nicht einfach ein Zeichen von Empathie sein? Naheliegend, da gut sichtbar? Die Kopftücher werden ja wieder abgebunden.


Es gibt so wenig ein einfaches Ausleihen dieses aufgeladenen (und zwar von Muslimen selbst aufgeladenen) Symbols wie ein einfaches Ausleihen der Kufiya oder eines braunen Hemds. Dazu: Anything counts in large amounts.


Do not delay, brother www.youtube.com